Paxos - Infos über die kleine Insel in Griechenland sowie Antipaxos

Paxos


Paxos (auch oft Paxi genannt)  ist die kleinste Insel der ionischen Hauptinseln. Sie hat eine Fläche von nur 19 km², ist aber mit 3500 Einwohnern dicht besiedelt. Paxos liegt wenige Kilometer südlich von Korfu.

Paxos
Bild: © Netfalls - Fotolia.com

Der Tourismus auf Paxos wächst seit Jahren.  Auf der Insel werden vor allem Oliven und Wein angebaut. Die Oliven von Paxos sind für ihre ausgezeichnete Qualität in ganz Griechenland bekannt. In der Hauptstadt Gaios gibt es einige Pensionen und Privatzimmer, die recht günstig sind. Auch in einigen kleineren Orten wie Longos und Lakka gibt es Zimmervermietungen, Tavernen und Cafés. Das klare, blaue Wasser um Paxos lädt zum Schwimmen, Surfen, Tauchen und Schnorcheln ein.

Paxos ist etwa 10 km lang (von Nord nach Süd) und maximal 2-3 km breit. Knapp die Hälfte der Einwohner von Paxos lebt im Hauptort Gaisos.

Orte auf Paxos

Gaios: Der Hauptort und Fähranleger an der Ostküste von Paxos heißt Gaios. Etwa 1400 Menschen leben hier. Das Leben spielt sich vor allem in den Cafés und Tavernen um den Hafen ab. Es gibt mehrere gute Unterkünfte (auch viele Ferienwohnungen). Wer Zeit hat sollte das kleine Museum in Gaios besuchen. Das Heimatmuseum ist täglich vormittags und am frühen Abend geöffnet und kostet 2€ Eintritt (Stand 2009).

Loggos ist ein kleines Fischerdorf, welches wie Gaios an der dem Festland zugewandten Ostküste von Paxos liegt. Auch hier kann man Apartments und Zimmer mieten. Es geht hier deutlich ruhiger und beschaulicher als in Gaios zu. Neben einigen Tavernen gibt es auch kleine Supermärkte und eine typisch griechische Bäckerei.

Lakka: Der zweitgrößte Ort auf Paxos liegt im Norden der Insel. Wie in Gaios legen auch hier täglich Yachten an. Es gibt einige teurere Restaurants für die betuchten Yacht-Besitzer. Beliebt sind die Strände um Lakka auch unter Wind-Surfer. Auch in Lakka gibt es verschiedene Ferienunterkünfte, vor allem in der mittleren Preisklasse.

Sehenswert ist die Höhle Ipapanti im Westen der Insel. Diese kann man nur vom Meer aus erreichen. Von Gaios gibt es Ausflugsboote zur Grotte.

Paxos Strände und Wandern

In allen oben beschriebenen Orte sind gute Strände. Allerdings gibt es auf Paxos überwiegend Kiesstrände. Der beste Sandstrand ist ganz im Süden und heißt Mongonissi (Tavernen, Toiletten, Duschen usw. vorhanden). Da die meisten Orte und Strände an der geschützten Ostseite liegen, gibt es selten hohe Wellen.

Unter Wanderern ist Paxos beliebt. Auf Grund der geringen Größe der Insel sind viele Wanderwege eher Spaziergänge. Beliebt ist zum Beispiel der Weg von Lakka zum alten britischen Leuchtturm. Von Gaios kann in das verlassene Dorf Geremonachos gehen. Längere Wanderungen sind in dem kaum bewohnten Westteil von Paxos möglich.

Antipaxos

Antipaxos (auch Andipaxos oder Antipaxi) erreicht man mit täglichen Ausflugsbooten vom Hafen in Gaios (Paxos). Auf Antipaxos befinden sich einige hervorragende Strände. Auf dem nur drei  km² großen Antipaxos gibt es im Sommer Tavernen und einige einfache Privatzimmer. Die meisten Besucher sind jedoch Tagesausflügler aus Paxos. Im Winter ist Antipaxos inzwischen fast unbewohnt und schwer zu erreichen. Auf einem Großteil der Fläche von Antipaxos wird Wein angebaut.

Paxos Anreise

Einen Flughafen gibt es auf Paxos nicht. Fast jeder reist mit der Fähre an. Die einzige Ausnahme sind Verbindungen mit kleinen Wasserflugzeugen von der Insel Korfu. Die Fähre fährt zweimal täglich zwischen Igoumenitsa (Festland) und Gaios (Paxos). Der Fahrpreis beträgt etwa 7-8 Euro pro Person. In Igoumenitsa hat man Anschluss mit einen anderen Fähre nach Korfu. Im Sommer gibt es für etwa 15 Euro pro Person direkte Schnellfähren zwischen der Insel Paxos und Korfu.

Paxos Busse

Zwischen den drei Orten Gaios, Loggos und Lakka verkehren mehrmals täglich Busse. In andere Orte gibt es leider keine Busverbindungen. Auf Paxos verkehren einige Taxis. In Gaios kann man Autos, Mopeds und Fahrräder mieten. Fahrradfahren ist an der bewohnten Ostküste von Paxos nicht allzu anstrengend, da die Gegend für griechische Verhältnisse eher flach ist. 

 

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