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Ikaria |
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Ikaria ist bekannt aus einer Geschichte in der griechischen Mythologie. Ikarus soll aus einem Gefängnis auf Kreta geflohen sein, indem er Flügel benutzte, die sein Vater Dädalus ihm erbaut hatte. Nachdem das Wachs in den Flügeln durch die Sonne schmolz, soll Ikarus hier in das Meer gestürzt sein. Heute ist Ikaria auch für seine Heilquellen bekannt. Das heiße Quellwasser enthält Schwefel und Radium. Die Quellen befinden sich im Kurort Therma nur etwa 2 km von der Hauptstadt entfernt. Im Hauptort Agios Kirikos findet man Tavernen, Hotels, Ferienwohnungen und Privatzimmer. Einige weitere Hotels sind in Therma erbaut worden. Die Hauptstadt ist trotz einiger Neubauten immer noch eine schöne, kleine, typisch griechische Inselhauptstadt. Im Museum der Stadt sind die antiken Funde der Insel ausgestellt. Schön ist auch das Dorf Armenistis an der Westküste. Hier gibt es einen schönen Strand, Bäche, Quellen und Nadelwald. Die besten Hotels auf der Insel findet man hier.
Auch das Inselinnere ist überwiegend bewaldet. Die alte Hauptstadt Rachnes ist unbedingt einen Besuch wert. Ikaria ist eine vergleichsweise grüne Insel und bei Wanderern beliebt. Einige markierte Wanderwege und Wanderkarten sind vorhanden.
Ikaria ist mehrmals die Woche von Athen und Samos aus mit der Fähre erreichbar. Im Sommer gibt es auch Fährverbindungen nach Kavala in Nordgriechenland und zu einigen andere Inseln in der Umgebung. Vom kleinen Flughafen gibt es Flüge nach Athen, Thessaloniki und Samos. Für Charterflüge aus Nordeuropa ist der Flugplatz zu klein. Auf der Insel gibt es ein weniger gut ausgebautes Busnetz. Vor allem sind die Verbindungen ziemlich selten. Will man Ikaria wirklich entdecken, kann man sich in Agios Kirikos ein Auto oder ein Moped mieten. Da die Straßen nicht überall auf Ikaria gut ausgebaut sind, sollte man aber sehr vorsichtig fahren. Icaria (english version) ***** Kommentar zu diesem Artikel schreiben *****
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