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Fourni |
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Kambos: Hauptort und Hafen ist Kambos (manchmal einfacher auch Fourni genannt). Hier gibt es einige Unterkünfte und Tavernen. Da die meisten Einwohner von Fourni nach wie vor vom Fischfang leben, sollte man unbedingt ein frisches Fischgericht probieren. Nikos in der Nähe des Hafens ist die beliebteste Taverne. Der Ort wirkt sehr ruhig und beschaulich, hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Man hat das Gefühl 20 Jahre zurückgesetzt zu sein. Die Preis sind leicht unterdurchschnittlich. Der Ort hat eine beachtliche Anzahl von Fischerbooten im Hafen. Fisch ist quasi das einzige Exportgut der Insel Fourni. Daneben werden Schafe und Ziegen gezüchtet. Der Honig von Fourni gilt als sehr hochwertig. Das andere Dorf auf Fourni ist das kaum besuchte Chrisomilia. Man erreicht es entweder auf einer 10 km langen unbefestigten Straße oder mit einem Ausflugsboot 2-3 mal pro Woche im Sommer. Der Fahrweg eigent sich auch gut für eine längere Wanderung. Derzeit (2010) soll die Straße asphaltiert werden. Um den Geheimtip Fourni liegen noch 5 weitere kleine Insel. Die größte und einzig bewohnte (inzwischen auch nur noch im Sommer) ist Thymena. Auch nach Thymena fahren mindenstens 2-mal pro Woche kleine Fährboote. Es gibt eine kleine Pension mit Taverne (besser vorher in Fourni fragen, ob sie geöffnet hat). Zelten ist erlaubt. Thymena ist eine der ruhigsten griechischen Inseln.
Fähren nach Fourni: Die Insel Fourni liegt auf der Fährverbindung Athen, Paros, Naxos, Fourni, Samos (2-3 mal pro Woche). Zusätzlich gibt es fast täglich Fähren von und nach Ikaria. In der Hochsaison gibt es zusätzlich schnelle Tragflügelboote, die Fourni mit Patmos, Samos und Ikaria verbinden. Busse gibt es auf Fourni nicht. Dies könnte sich ändern, wenn es demnächst Asphalt auf den Straßen gibt. Nachspeisen in Griechenland: Baklava Loukoumades Halva Fourni (englisch version)
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