Rund um Kreta liegen mehr als 80 Inseln und Felseninseln. Manche sind weltberühmte Ausflugsziele wie Spinalonga oder Chrissi. Andere, wie Gavdos oder Koufonisi, eignen sich sogar für einen mehrtägigen Aufenthalt. Viele der kleinen Inseln stehen unter Naturschutz und sind nur mit dem Boot erreichbar.
Eine Besonderheit ist Elafonisi. Geografisch handelt es sich tatsächlich um eine Insel. Da der schmale Meeresarm zwischen Kreta und Elafonisi meist nur knietief ist, laufen die meisten Besucher einfach zu Fuß hinüber. Deshalb wird Elafonisi häufig eher als Strand oder Halbinsel wahrgenommen als als eigenständige Insel.
Wer Kreta bereits etwas besser kennt, sollte auch die kleineren Inseln entdecken. Sie bieten einsame Strände, beeindruckende Natur, bedeutende Ausgrabungsstätten oder spannende Geschichte. Einige gehören zu den schönsten Tagesausflügen der Insel und lassen sich hervorragend mit einer Bootstour verbinden.
Die Inseln um Kreta auf einen Blick
- Mehr als 80 Inseln und Felseninseln liegen rund um Kreta.
- Viele Inseln sind nur mit dem Boot erreichbar.
- Gavdos ist die einzige dauerhaft bewohnte Nebeninsel Kretas.
- Der geografisch südlichste Punkt Europas liegt auf Gavdos.
- Spinalonga ist nach Knossos die meistbesuchte historische Sehenswürdigkeit Kretas.
- Chrissi begeistert mit traumhaften Sandstränden.
- Viele Inseln stehen unter Natur- oder Landschaftsschutz.
Bootsausflüge zu den Inseln Kretas
Viele der schönsten Inseln rund um Kreta lassen sich im Rahmen organisierter Bootsausflüge oder Tagestouren entdecken.
Welche Inseln gehören zu Kreta?
Die meisten kleinen Inseln liegen nur wenige Meter oder Kilometer vor der Küste Kretas. Einige sind unbewohnt und dürfen nur eingeschränkt betreten werden, andere besitzen kleine Häfen, Tavernen oder sogar Unterkünfte für Urlauber. Besonders bekannt sind Spinalonga, Chrissi, Gavdos, Dia, Gramvousa und Koufonisi.
Daneben gibt es zahlreiche kleinere Inseln wie Paximadia, Agii Theodori oder die kleine Insel vor Mochlos. Viele davon sind selbst bei Kreta-Urlaubern noch echte Geheimtipps und eignen sich hervorragend für einen Bootsausflug.
Spinalonga – Kretas berühmteste Insel
Spinalonga gehört zu den bekanntesten Inseln Griechenlands und ist nach dem Palast von Knossos die meistbesuchte historische Sehenswürdigkeit Kretas. Jedes Jahr besuchen Hunderttausende Urlauber die kleine Insel vor Elounda.
Weltberühmt wurde Spinalonga als Leprakolonie. Von 1903 bis 1957 lebten hier Menschen, die an Lepra erkrankt waren und von der Außenwelt isoliert wurden. Noch heute erzählen die gut erhaltenen Häuser, Gassen und öffentlichen Gebäude von diesem außergewöhnlichen Kapitel der Inselgeschichte.
Bereits lange vor der Leprakolonie spielte Spinalonga eine wichtige Rolle. Ende des 16. Jahrhunderts errichteten die Venezianer auf der Insel eine mächtige Festung, um die Bucht von Elounda zu schützen. Große Teile der Festungsanlagen sind bis heute erhalten geblieben und können besichtigt werden.
Die Insel ist ausschließlich mit dem Boot erreichbar. Die meisten Ausflugsboote starten in Plaka, Elounda oder Agios Nikolaos. Für geschichtsinteressierte Urlauber gehört Spinalonga zu den absoluten Höhepunkten eines Kreta-Urlaubs.
Unser Fazit: Wer sich für Geschichte interessiert, sollte Spinalonga unbedingt besuchen. Die Mischung aus venezianischer Festung, Leprakolonie und herrlicher Lage macht die Insel zu einem der eindrucksvollsten Ausflugsziele Kretas.
Siehe unsere Artikel: Leprakolonie Spinalonga Parken für Spinalonga Plaka bei Spinalonga Elounda bei Spinalonga
Dia – unsere Lieblingsinsel vor Kreta
Von allen kleinen Inseln rund um Kreta gefällt uns Dia am besten. Wir waren bereits mehrmals mit Freunden und deren eigenen Booten dort und genießen jedes Mal die besondere Atmosphäre. Obwohl Dia nur wenige Kilometer nördlich von der Hauptstadt Kretas Heraklion liegt, fühlt sich die Insel wie eine ganz andere Welt an.
Die meisten Besucher erreichen Dia im Rahmen eines Bootsausflugs ab Heraklion. Inzwischen werden auch von dem Urlaubsort Hersonissos regelmäßig Tagesausflüge angeboten. Viele Touren verbinden die Überfahrt mit Badestopps, Schnorcheln oder einem Mittagessen an Bord.
Auf Dia gibt es keine Hotels, keine Ortschaften und kaum Bebauung. Stattdessen erwarten Besucher ruhige Buchten, glasklares Wasser und eine beeindruckende Natur. Gerade die Ruhe macht für uns den besonderen Reiz der Insel aus. Während an den Stränden Kretas im Sommer oft viele Menschen unterwegs sind, kann man auf Dia selbst erstaunlich viel Einsamkeit erleben.
Die Insel steht unter Naturschutz und gehört zu den Lebensräumen der seltenen Kri-Kri-Wildziegen. Besucher sollten deshalb die Natur respektieren und keine Pflanzen oder Tiere stören.
Unser Fazit: Wer einen entspannten Bootsausflug mit Baden, Schnorcheln und herrlicher Natur unternehmen möchte, sollte Dia unbedingt in Betracht ziehen. Für uns ist sie die schönste Insel rund um Kreta.
Chrissi – Traumstrände und Robinson-Crusoe-Gefühl
Die kleine Insel Chrissi liegt etwa 15 Kilometer südlich von Ierapetra und gehört zu den beliebtesten Bootsausflugszielen Kretas. Mit ihren hellen Sandstränden, dem türkisfarbenen Wasser und der niedrigen Vegetation erinnert sie viele Besucher eher an eine Karibikinsel als an das Mittelmeer.
Die meisten Urlauber erreichen Chrissi mit einem Ausflugsboot ab Ierapetra. Nach der Ankunft bleibt genügend Zeit zum Baden, Spazierengehen oder einfach zum Entspannen an den traumhaften Stränden.
Uns hat vor allem das Gefühl gefallen, auf einer fast unbewohnten Insel unterwegs zu sein. Beim Spaziergang über die schmalen Wege zwischen Sanddünen und Wacholderbäumen fühlt man sich stellenweise fast wie Robinson Crusoe. Abseits der Hauptstrände findet man oft überraschend ruhige Plätze.
Chrissi steht unter Naturschutz. Besucher sollten deshalb die markierten Wege nutzen und die empfindliche Natur respektieren.
Unser Fazit: Wer seinen Urlaub in Ierapetra oder im Südosten Kretas verbringt, sollte einen Tagesausflug nach Chrissi einplanen. Die Kombination aus traumhaften Stränden, glasklarem Wasser und einzigartiger Natur macht die Insel zu einem der schönsten Ausflugsziele Kretas.
Hotels auf Kreta finden
Viele der Inseln rund um Kreta lassen sich gut im Rahmen eines Tagesausflugs besuchen. Mit einer Unterkunft an der Nord- oder Südküste sind die wichtigsten Häfen bequem erreichbar.
Gavdos – Europas südlichste bewohnte Insel
Gavdos ist die einzige dauerhaft bewohnte Insel rund um Kreta. Auf der kleinen Insel leben heute nur rund 140 Einwohner. Gerade diese Abgeschiedenheit macht ihren besonderen Charme aus.
Trotz der geringen Einwohnerzahl gibt es mehrere kleine Siedlungen mit einfachen Pensionen, Zimmern, Ferienwohnungen, Campingplätzen und Tavernen. Deshalb eignet sich Gavdos nicht nur für einen Tagesausflug, sondern auch hervorragend für einen mehrtägigen Aufenthalt.
Bekannt wurde Gavdos in den 1970er- und 1980er-Jahren als Insel der Aussteiger und Hippies. Ein Teil dieser entspannten Atmosphäre ist bis heute erhalten geblieben. Das Leben verläuft deutlich ruhiger als auf Kreta und vielerorts scheint die Zeit langsamer zu vergehen.
Ein besonderes Ziel ist Kap Tripiti. Der geografisch südlichste Punkt Europas liegt auf Gavdos – genau dort möchten die meisten Besucher hin. Wahrzeichen ist ein riesiger Metallstuhl, der spektakulär auf den Klippen über dem Libyschen Meer steht. Von hier bietet sich ein beeindruckender Ausblick. An klaren Tagen reicht der Blick weit über das Meer, und Afrika ist bereits näher als das griechische Festland.

Neben schönen Stränden bietet Gavdos zahlreiche Wanderwege, einsame Buchten und eine ursprüngliche Landschaft. Wer Ruhe sucht und Kreta bereits gut kennt, findet hier eines der außergewöhnlichsten Reiseziele Griechenlands.
Unser Fazit: Gavdos ist keine Insel für Luxusurlauber oder Partytouristen. Wer Natur, Ursprünglichkeit und Gelassenheit sucht, wird sich auf der kleinen Insel mit ihren rund 140 Einwohnern schnell wohlfühlen.
Gramvousa – venezianische Festung mit spektakulärer Aussicht
Gramvousa gehört zu den bekanntesten Ausflugsinseln Kretas und liegt vor der Nordwestküste der Insel. Die meisten Besucher erreichen sie im Rahmen eines Bootsausflugs ab Kissamos. Häufig wird der Besuch mit einem Aufenthalt an der berühmten Balos-Lagune kombiniert.
Das Wahrzeichen der Insel ist die venezianische Festung aus dem 16. Jahrhundert. Sie wurde auf einem rund 140 Meter hohen Felsen errichtet, um die Nordwestküste Kretas zu kontrollieren und gegen Piraten sowie feindliche Flotten zu verteidigen.
Wer die Festung besuchen möchte, sollte den etwa 20 bis 30 Minuten langen Aufstieg nicht unterschätzen. Oben angekommen werden Besucher jedoch mit einem der schönsten Ausblicke Kretas belohnt. Von den alten Festungsmauern reicht der Blick über die Balos-Lagune, das türkisfarbene Meer und die zerklüftete Küste.
Auch der kleine Strand unterhalb der Festung lädt zum Baden und Schnorcheln ein. Die Kombination aus Geschichte, Natur und spektakulären Ausblicken macht Gramvousa zu einem der beliebtesten Bootsausflüge auf Kreta.
Koufonisi – weiße Traumstrände im Südosten Kretas
Koufonisi gehört zu den schönsten, aber auch zu den am wenigsten bekannten Inseln rund um Kreta. Sie liegt südöstlich der Küste und begeistert mit feinem weißen Sand, glasklarem Wasser und einer fast karibisch wirkenden Landschaft. Nach unserer Meinung besitzt Koufonisi einige der schönsten Strände im Süden Kretas.
Die Insel ist unbewohnt und kann im Sommer im Rahmen von Tagesausflügen besucht werden. Die meisten Ausflugsboote starten in Makrigialos und verbringen mehrere Stunden auf der Insel. So bleibt genügend Zeit zum Baden, Schnorcheln oder für einen Spaziergang entlang der Küste.
Neben den traumhaften Stränden finden sich auf Koufonisi auch Reste einer antiken Siedlung und eines kleinen Theaters. Die meisten Besucher kommen jedoch wegen der außergewöhnlichen Natur und der Ruhe. Selbst in der Hauptsaison wirkt die Insel deutlich weniger überlaufen als andere bekannte Ausflugsziele Kretas.
Unser Fazit: Wer von Makrigialos aus einen Bootsausflug unternehmen möchte und weiße Sandstrände liebt, sollte Koufonisi unbedingt einplanen.
Mochlos – die kleine Insel vor dem Fischerdorf
Die kleine Insel vor Mochlos gehört zu unseren persönlichen Geheimtipps im Osten Kretas. Sie liegt nur etwa 200 Meter vor der Küste und ist vor allem wegen ihrer minoischen Ausgrabungen bekannt.
Viele Urlauber glauben, man könne die kurze Strecke problemlos schwimmen. Davon ist jedoch abzuraten. Trotz der geringen Entfernung können die Strömungen zwischen dem Dorf und der Insel gefährlich werden.
Stattdessen bringen Fischer Besucher sicher auf die Insel. Bei unserem Besuch kostete die Hin- und Rückfahrt etwa 10 Euro pro Person. Schon die kurze Überfahrt gehört zum Erlebnis.
Auf der Insel kann man spazieren gehen, baden und die besondere Atmosphäre genießen. Teile der Insel sind wegen archäologischer Ausgrabungen allerdings nicht zugänglich. Sie zählt zu den bedeutenden minoischen Fundorten im Osten Kretas.
Auch das kleine Fischerdorf Mochlos selbst lohnt einen Besuch. Direkt an der Uferpromenade liegen mehrere hervorragende Fisch-Tavernen mit Blick auf die Insel. Gerade diese ruhige Atmosphäre macht Mochlos für uns zu einem der schönsten Orte im Osten Kretas.
Unser Fazit: Mochlos ist kein spektakuläres Ausflugsziel wie Spinalonga oder Chrissi. Gerade die Kombination aus kleiner Bootsfahrt, minoischer Geschichte, Baden und gemütlichem Fischerdorf macht den besonderen Reiz aus.
Paximadia – die Zwieback-Inseln im Libyschen Meer
Die Paximadia-Inseln liegen südlich von Agia Galini im Libyschen Meer und bestehen aus zwei unbewohnten Inseln. Wegen ihrer länglichen Form werden sie auch häufig Zwieback-Inseln genannt – daher stammt auch ihr Name.
In der Sommersaison werden von Agia Galini nahezu täglich Bootsausflüge zu den Paximadia-Inseln angeboten. Die Überfahrt dauert nicht lange und gehört zu den beliebtesten Bootstouren an der Südküste Kretas.
Auf den Inseln erwarten Besucher glasklares Wasser und mehrere schöne Kiesstrände. Besonders beliebt sind die Paximadia-Inseln bei Schnorchlern und Tauchern. Durch die hervorragende Sicht unter Wasser und die felsige Küste lassen sich zahlreiche Fische und andere Meeresbewohner beobachten.
Die beiden Inseln sind unbewohnt und weitgehend naturbelassen. Gerade diese Ruhe macht ihren besonderen Reiz aus. Wer einen entspannten Badetag fernab der großen Touristenorte verbringen möchte, findet hier ideale Bedingungen.
Unser Fazit: Die Paximadia-Inseln sind kein Ziel für große Sehenswürdigkeiten, sondern für Naturliebhaber. Wer gerne badet, schnorchelt oder taucht, sollte einen Bootsausflug von Agia Galini unbedingt einplanen.
Agii Theodori (Thodorou) – Insel der Kri-Kri-Wildziegen
Die kleine Insel Agii Theodori, auch Thodorou genannt, liegt vor der Küste von Agia Marina westlich von Chania und steht vollständig unter Naturschutz. Das Betreten der Insel ist grundsätzlich verboten, da hier eine der wichtigsten Populationen der seltenen Kri-Kri-Wildziegen lebt.

In der Sommersaison starten regelmäßig Bootstouren ab Agia Marina und Platanias. Die Boote umrunden die Insel, eine Anlandung ist wegen des Naturschutzes jedoch nicht erlaubt.
Mit etwas Glück lassen sich die Ziegen schon vom Boot aus gut beobachten. Ein Fernglas mitzunehmen lohnt sich deshalb auf jeden Fall. Die scheuen Tiere halten sich häufig an den felsigen Hängen der Insel auf.
Ein weiteres Highlight befindet sich unter Wasser. Vor der Insel liegt das Wrack eines deutschen Flugzeugs aus dem Zweiten Weltkrieg. Beim Schnorcheln ist das Flugzeug im klaren Wasser gut zu erkennen und gehört zu den interessantesten Unterwasser-Sehenswürdigkeiten an der Nordküste Kretas.
Unser Fazit: Agii Theodori ist vor allem für Naturfreunde, Schnorchler und Tierliebhaber interessant. Die Kombination aus Kri-Kri-Ziegen, Naturschutzgebiet und Flugzeugwrack macht die Bootstour zu einem besonderen Erlebnis.
Elafonisi – die Insel, die fast jeder für einen Strand hält
Elafonisi ist geografisch eine Insel, auch wenn die meisten Besucher sie zu Fuß durch einen flachen Meeresarm erreichen. Berühmt ist Elafonisi für seinen hellen Sand, das türkisfarbene Wasser und seine einzigartige Dünenlandschaft.
Mehr Informationen finden Sie in unserem ausführlichen Artikel über Elafonisi auf Kreta.
Weitere Inseln rund um Kreta
Neben den bekannten Ausflugszielen liegen rund um Kreta zahlreiche weitere kleine Inseln und Felseninseln. Dazu gehören unter anderem Gavdopoula südlich von Gavdos, Elasa vor der Ostküste sowie die Dionysades-Inseln im Nordosten Kretas. Die meisten dieser Inseln stehen unter Naturschutz und sind unbewohnt oder dürfen nur eingeschränkt betreten werden.
Welche Insel passt zu wem?
| Insel | Besonders geeignet für |
|---|---|
| Spinalonga | Geschichte und Kultur |
| Dia | Bootsausflüge, Baden, Schnorcheln und Ruhe |
| Chrissi | Traumstrände und Natur |
| Gavdos | Individualurlaub und mehrtägige Aufenthalte |
| Gramvousa | Festung, Aussicht und Balos |
| Koufonisi | Weiße Sandstrände und Baden |
| Paximadia | Tauchen und Schnorcheln |
| Mochlos | Archäologie und ruhige Atmosphäre |
| Agii Theodori | Kri-Kri-Ziegen und Schnorcheln |
FAQ – Inseln rund um Kreta
Welche Insel ist die schönste?
Das ist Geschmackssache. Unsere persönliche Lieblingsinsel ist Dia. Wer Traumstrände sucht, wird dagegen Chrissi oder Koufonisi bevorzugen. Geschichtsinteressierte sollten Spinalonga besuchen.
Welche Insel ist dauerhaft bewohnt?
Die einzige dauerhaft bewohnte Insel rund um Kreta ist Gavdos mit rund 140 Einwohnern.
Welche Insel erreicht man ohne Boot?
Elafonisi ist die einzige bekannte Insel, die bei normalem Wasserstand zu Fuß durch einen flachen Meeresarm erreicht werden kann.
Welche Insel eignet sich besonders zum Tauchen und Schnorcheln?
Sehr beliebt sind die Paximadia-Inseln, Dia sowie Agii Theodori. Auch rund um Chrissi und Koufonisi gibt es hervorragende Möglichkeiten zum Schnorcheln.
Welche Insel hat die meisten Besucher?
Spinalonga ist nach dem Palast von Knossos die meistbesuchte historische Sehenswürdigkeit Kretas und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen der Insel.
Fazit
Die Inseln rund um Kreta gehören zu den abwechslungsreichsten Ausflugszielen der größten griechischen Insel. Ob geschichtsträchtige Festungen, einsame Naturparadiese oder traumhafte Sandstrände – jede Insel besitzt ihren eigenen Charakter.
Unsere persönliche Lieblingsinsel ist Dia. Die ruhigen Buchten, das glasklare Wasser und die entspannte Atmosphäre machen jeden Bootsausflug zu einem besonderen Erlebnis. Wer dagegen Geschichte erleben möchte, sollte Spinalonga besuchen. Für Traumstrände empfehlen wir Chrissi oder Koufonisi, während Gavdos mit seiner Ursprünglichkeit und seiner Lage am südlichsten Punkt Europas eine ganz besondere Faszination ausübt.

